Clip-on Dehnungsaufnehmer
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MINI MFA 2
Handangeklemmtes Längenänderungsmessgerät
Einsatzbereich
Das Längenänderungsmessgerät MINI MFA 2 ist für fast alle Proben bis Ø 25 mm (25 x 25 mm) und Le 100 mm geeignet. Höchste Auflösung und Genauigkeit erlauben neben der Er-mittlung der Dehngrenzen und techni-schen Elastizitätsgrenze auch die Be-stimmung des Elastizitätsmoduls. Seine Messgenauigkeit übertrifft alle Anforderungen der Europäischen Norm EN ISO 9513.
Das Messgerät gestattet ein schnelles und einfaches Prüfen auch großer Stückzahlen. Durch sein geringes Ei-gengewicht und die minimale Betätigungskraft ist er auch besonders für kleine und kerbempfindliche Proben geeignet. Der Messweg beträgt 2 mm in Zugrichtung und 1 mm in Druckrichtung. Der große Einstellbereich der Anpresskraft erlaubt optimale Anpas-sung an Probenwerkstoff und – abmessungen. Verschleißarme und durch Verdrehen mehrfach ausnutz-bare Messschneiden erhöhen die Lebensdauer.
Konstruktion und Funktion
In einem Gehäuse aus hochfestem Aluminium ist die Messfeder ange-ordnet. Die Messfeder ist mit einer temperaturkompensierten DMS-Vollbrücke appliziert, die auf 2 mV/V für den Messweg abgeglichen ist. Mechanische Anschläge schützen vor ungewollter Überlastung, auch bei vorzeitigem Bruch der Probe mit an-gesetztem Dehnungsaufnehmer. Der Dehnungsaufnehmer hat ein Le von 10 mm. In der Grundausstattung ist ein Verlängerungsarm für ein Le von
50 mm vorhanden. Weitere Verlängerungsarme für ein Le von 10 bis 100 mm in jedem Zwischenmaß sind lieferbar. Die Anklemmvorrichtung MINI MFA 2 erlaubt das problemlose und schnelle An- und Abklemmen. Der Abstand der Standardgegenrollen beträgt 30 mm. Sonderträger mit dem Le entsprechenden Rollenabstand sind für sehr empfindliche und kurze Proben lieferbar. Mit der Doppelanklemmvorrichtung lassen sich zwei MINI MFA zur Mittelwertbildung an die Probe ansetzen.
Für den doppelseitigen MINI MFA 2 und dünne Rundproben sind die rechteckigen Messschneiden besonders zu empfehlen.
MFA 2
Handangeklemmtes Längenänderungsmessgerät
Einsatzbereich
Das Längenänderungsmessgerät MFA 2 ist für fast alle Proben ab einer Anfangsgerätemesslänge Le 25 mm geeignet. Seine Messgenauigkeit übertrifft alle Anforderungen der EN ISO 9513.
Seine seit vielen Jahren bewährte Konstruktion gewährleistet auch bei rauen Einsatzbedingungen ein Höchstmaß an Betriebssicherheit und langer Lebensdauer. Das MFA 2 ist besonders geeignet zur Bestimmung des E-Moduls und der Dehn- und Streckgrenzen. Die schnelle, einfache und problemlose Handhabung des MFA 2 ermöglicht auch eine rationelle Prüfung von größeren Stückzahlen.
Konstruktion und Funktion
In einem Gehäuse aus einer hochfesten Aluminiumlegierung ist ein Hebel in spielfrei verspannten Kugellagern angeordnet, der die Anklemmkräfte aufnimmt. Durch diesen Hebel wird der Weg der Probenverlängerung auf die Messfeder übertragen. Bei Überschreitung des Messweges oder vorzeitigem Bruch der Probe mit angesetztem MFA 2 wird die Messfeder durch Anschläge absolut geschützt. Die Messfeder ist mit einer temperaturkompensierten DMS-Vollbrücke appliziert, die auf 2 mV/V für den Messnennweg abgeglichen ist.
Das Le des Messgerätes ist von 25 bis 300 mm auf jede gewünschte Länge ausrüstbar. Die Verlängerungsarme sind schnell und ohne Werkzeug zu wechseln. In der Grundausstattung sind die Verlängerungsarme für Le 30 (25*) mm und Le 50 mm enthalten. Die Anklemmvorrichtung ermöglicht mit einem Handgriff ein sicheres und schnelles Anklemmen.
Der obere bewegliche Messarm wird durch einen Anschlag in seiner Nullstellung gehalten, so dass er nicht justiert oder entriegelt werden muss.
Die Anpresskraft und die Öffnungsweite des MFA 2 sind stufenlos einstellbar.
Rechteckige Schneiden, besonders für dünne Rundproben und die mittelwertbildende doppelseitige MFA 2 Ausführung, sind lieferbar.
MFA 20
Handangeklemmtes Längenänderungsmessgerät
Einsatzbereich
Das Längenänderungsmessgerät MFA 20 ist für viele Proben ab Ø 4 mm und 15 mm Breite zur Ermittlung der Streckgrenzen und Gleichmaßdehnung geeignet. Die Messgenauigkeit entspricht der Genauigkeitsklasse 0,5 der EN ISO 9513. Durch seine äußerst robuste Konstruktion bewährt sich das Gerät besonders bei Betonstählen und groben Proben mit Zunder, usw… Die Anfangsgerätemesslänge (Le) ist schnell und präzise von 50 bis 200 mm in 10 (5) mm- Stufen durch Versetzen des unteren Schneidenträgers zu verstellen. Die Anklemmung erfolgt problemlos mit einer Hand. Der parallele Sitz des MFA 20 zur Probenachse ist bei Rundproben durch die Zentrierung von zwei Doppelschneiden gewährleistet (siehe Draufsicht in der Skizze).
Konstruktion und Funktion
Das MFA 20 besteht aus 2 Gehäusehälften, die sich mit spielfreien Führungsschienen parallel und leichtgängig zueinander bewegen. Die obere Gehäusehälfte überlappt die untere über den gesamten Messweg, so dass die Parallelführung und das Messsystem sehr gut vor Schmutz und gegen Beschädigung geschützt sind. Als Messsystem dient beim MFA 20 eine Messfeder mit einer temperaturkompensierten DMS-Vollbrücke. Die Schneidenträger und die Anklemmvorrichtung sind durch Lösen nur einer Rändelschraube schnell zu versetzen, Passstifte fixieren sie in ihrer genauen Lage. Um eine symmetrische Lage der Gegenrollen zu den Schneiden zu erreichen, lässt sich der Gegenrollenträger drehen und die Anklemmvorrichtung in drei Stufen versetzen. Mit dem oberen Verlängerungsarm ist ein Le bis 140 mm und mit dem oberen und unteren Verlängerungsarm bis 200 mm in Stufen von 10 mm einstellbar. Auch Zwischenmaße wie z.B. 55 bis 195 mm erreicht man durch zusätzliches Versetzen des oberen und unteren Schneidenpaares (siehe Abb.). Die Anklemmvorrichtung ist mit der des MFA 2/05 kompatibel. Öffnungsweite und Anklemmkraft sind stufenlos verstellbar. Bei Anfangsgerätemesslängen über 100 mm sollte der zum Verlängerungsarm gehörende Träger mit größerem Gegenrollenabstand verwendet werden.
Die Gehäuseteile bestehen aus einer hochfesten Al- Legierung und haben eine dauerhafte und kratzfeste hart-eloxierte Oberfläche. Für die kleinen Teile werden Neusilber und Edelstahl verwendet. Die runden Messschneiden sind durch Verdrehen am ganzen Umfang ausnutzbar und erreichen dadurch eine vielfache Lebensdauer.
MFA 25 / 12 / 8
Handangeklemmtes Längenänderungsmessgerät
Einsatzbereich
Das Längenänderungsmessgerät MFA 25 ist für viele Proben ab einer Anfangsgerätemesslänge (Le) von 25 mm geeignet (durch 180°-Drehung der Messschneiden sogar ab Le = 20 mm). Bei einem Messweg von 25 mm ist es für einen vielseitigen Einsatz bei Metall- und Kunststoffproben verwendbar. Besonders die geringen Rückstellkräfte belasten die Proben nur wenig. Seine Messgenauigkeit erfüllt die Anforderungen der Norm EN ISO 9513, Klasse 0,5.
Konstruktion und Funktion
Die aus einer hochfesten Aluminiumlegierung bestehenden Messarme sind mit spielfrei verspannten Wälzlagern in einem Drehpunkt geführt. Es handelt sich hier um eine leichte, aber stabile Konstruktion, die durch ihre einfache Handhabung auch für eine rationelle Prüfung größerer Stückzahlen geeignet ist. Die im oberen Arm angeordnete Messfeder überträgt nur Bewegungen aus der Messrichtung auf eine fein geläppte Fläche des unteren Arms, so dass die Anklemmkräfte und auch Zwang aus anderen Richtungen nicht die Messung verfälschen. Bei Überschreitung des Messweges oder Probenbruch mit angesetztem MFA 25 wird die Messfeder durch Anschläge absolut geschützt.
Zwei bewährte Anklemmvorrichtungen, wie sie ebenfalls beim MINI MFA 2 zum Einsatz kommen, erlauben es, das Messgerät schnell und präzise an die Probe anzuklemmen. Da jeder Messarm seine Gegenrolle selbst trägt, ändert sich der Gegenrollenabstand entsprechend dem Messweg, so dass nur geringe Biegekräfte die Probe belasten. Das Messgerät bietet zur Gewichtskompensation bei besonders kerbempfindlichen Proben einen vorbereiteten Aufhängepunkt.
Das Le des Messgerätes ist auf 30, 50, 80 und 100 mm erweiterbar. Schneide und Anklemmvorrichtung sind auf einem gemeinsamen Träger angebracht, so dass diese gleichzeitig umgesetzt werden.
Die Messfeder ist mit einer temperaturkompensierten DMS-Vollbrücke appliziert, die auf 2 mV/V für den Messnennweg abgeglichen ist. Die runden Messschneiden sind durch Verdrehen am ganzen Umfang ausnutzbar und erreichen dadurch eine vielfache Lebensdauer. Klimakammer Für den Klimakammereinsatz von + 1 °C bis + 200 (260) °C ist eine Sonderausführung des MFA 25 lieferbar.
MFI
Handangeklemmtes Längenänderungsmessgerät
Einsatzbereich
Das Längenänderungsmessgerät MFI eignet sich für Proben, deren Verfor-mungsverhalten mit großer Anfangs-gerätemesslänge (Le bis 1000 mm) ermittelt wird, wie z.B. Drahtseile, Ket-ten, Baustähle, Gurte usw… Das Ge-rät wird mit drei Messwegen (20, 40 und 100 mm) gefertigt. Es kann in ho-rizontal und vertikal ziehenden Prüf-maschinen eingesetzt werden. Trotz seiner soliden Konstruktion und der großen Le-Varianten ist es bei gerin-gem Gewicht gut zu handhaben.
Konstruktion und Funktion
Das MFI besteht aus einer sich teles-kopartig auseinanderziehenden Rohr-konstruktion, in deren Zentrum sich gut geschützt das Messsystem, ein Induktivaufnehmer, befindet. Die Spannelemente sind an den Enden des Messgerätes angeordnet, so dass das Le bis dicht an die Spann-köpfe der Prüfmaschine gewählt werden kann. Auf den Spann-elementen befinden sich fünf auf einem Kreisbogen angeordnete Schneiden, die sich sicher an runde, verdrillte oder geflochtene Proben von Ø 3 bis 35 mm anpassen. Die Schneiden sind rund und verdrehbar. Auf diese Weise wird durch die Abnutzung am ganzen Umfang eine lange Lebensdauer erreicht. Gegenüber den Schneiden ist eine Spindel mit gefedertem Druckstück zur feinfühligen Anklemmung ange-ordnet. Durch die Kombination von verschiedenen Verlängerungsrohren lässt sich das Grundgeräte-Le auf jedes Maß bis 1 m erweitern.