Querdehnungsaufnehmer

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MFQ H/R

Handangeklemmtes Breitenänderungsmessgerät mit einer oder zwei Messstellen

Einsatzbereich
Die handangeklemmten Breitenänder-ungsmessgeräte MFQ-H und MFQ-R eignen sich zur Breitenmessung an Blechen (MFQ-H: Bestimmung der senkrechten Anisotropie „r“) bzw. Rundproben (MFQ-R: Bestimmung der Poisson’schen Zahl).

Konstruktion und Funktion
Während sich das MFQ-R stufenlos auf jeden Probendurchmesser ein-stellen lässt, ist das MFQ-H mit festen B0-Anschlägen für fixe Blechbreiten-änderung ausgestattet. Die Anschläge sind leicht und schnell ohne Werkzeug auswechselbar.
MFQ-H und MFQ-R sind sowohl mit zwei Messstellen (zur Mittelwert-bildung parallel geschaltet) als auch jeweils nur mit einer Messstelle lieferbar.

Vorzüge des MFQ

  • geringes Gewicht
  • komfortables Anklemmen
  • einfaches Einrichten auf unter-schiedliche Probenquerschnitte
  • Erhalt der Position der Mess-punkte auch während des Zug-versuchs durch leichtgängiges Führungssystem (MFQ mit zwei Messstellen)

 

Abgleich
Zum Empfindlichkeitsabgleich des Messverstärkers liegen dem MFQ Endmaße bei. So kann z.B. mit dem 16,5 mm großen Endmaß der Null-punkt und mit dem 20,5 mm großen Endmaß der Verstärker auf seine Nennempfindlichkeit abgeglichen werden (s. auch Bedienungsanlei-tung).


 

MFQ-A

Automatisches Breitenänderungsmessgerät

Einsatzbereich
Das Breitenänderungsmessgerät MFQ-A eignet sich besonders zusammen mit den Längenänderungsmessgeräten MFL, MFX und MFN zur Bestimmung des r- Wertes (senkrechte Anisotropie) an Feinblechen. Das MFQ-A ist in diese beiden Geräte voll integriert, sowohl in der Erstausrüstung als auch bei einem nachträglichen Anbau an MFL oder MFN. Darüber hinaus lässt sich das MFQ-A durch sein universelles Befestigungssystem an fast jedes Längenänderungsmessgerät (Fremdfabrikat) oder an die Prüfmaschine selbst anbauen.

Konstruktion und Funktion
Das MFQ-A ist mit zwei Messbügeln ausgestattet, die den Mittelwert von zwei getrennten Messstellen bilden. Diese sind gewichtskompensiert und leichtgängig geführt. Der Messbügelabstand bei Messbeginn beträgt 30 mm und ist optional bis min. 12,5 mm möglich. Die beiden Messbolzen wirken auf die mit DMS-Vollbrücken applizierten Messfedern. Sie werden durch Pneumatikzylinder zum Anschwenken zurückgezogen. Die Lage der Messbolzen an der Probe bleibt während der Gleichmaßdehnung erhalten. Die Messbolzen werden stetig von der Probe mitgeführt, so dass weder Parallelitätsfehler noch Oberflächenrauhheit der Probe auf die Messung eingehen. Geringe Anpresskräfte der Messbolzen und eine sich der Probe feinfühlig anpassende Lagerung mit allen Freiheitsgraden ermöglichen die Prüfung auch dünner Bleche bis 0,2 mm. Das MFQ-A wird mit einem Pneumatikschlitten automatisch an die Probe angeschwenkt und nach Erreichen der Gleichmaßdehnung abgeschwenkt. Die Ansteuerung des MFQ-A erfolgt mit Hilfe einer Steuerplatine wahlweise direkt vom Rechner mittels einer Relaiskarte oder über die Steuerelektronik des MFL. Es ist eine zweite parallele Bedienung (z.B. Tasten) möglich. Das MFQ-A ist schnell und einfach von der Maschine abzunehmen, z.B. wenn er bei Prüfungen mit starkem Schmutzanfall nicht gebraucht wird. Die Messsignale der beiden Messbügel können auch getrennt ausgewertet werden, so dass auch Parallelitätsabweichungen von Proben erfasst werden.