Geräte für Spezialanwendungen
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MFS
Längenänderungsmessgerät für Schrauben
Einsatzbereich
Das Längenänderungsmessgerät MFS 150 wird zur Erfassung der Längenänderung an Schrauben in der Zugprüfung eingesetzt. Dabei wird die Längenänderung des Schrauben-Prüflings mittels Messspitzen über die Gesamtlänge erfasst. Die Schrauben müssen an den stirnseitigen Enden mit einer 60° Zentrierung zur Aufnahme der Messspitzen vorbereitet sein. Der Schrauben-Prüfling selbst wird bei der Zugprüfung in einem Sonderspannzeug befestigt, in dem seitliche Öffnungen zum Ansetzen des MFS 150 eingearbeitet sind.
Konstruktion und Funktion
In einem verwindungssteifen Profil aus hochfestem Aluminium sind zwei Messarme angeordnet. Dabei wird der obere Messarm zwecks Einstellung der Prüflingslänge nach Lösen einer Klemmung parallelverschoben. Der untere, drehbar gelagerte Messarm, erfasst im Zugversuch die Längenänderung des Prüflings mittels einer DMS-applizierten Biegefeder. Ein Arretierbolzen fixiert den unteren Messarm in seiner Nullstellung während die Prüflingslänge durch Parallelverschieben des oberen Messarmes eingestellt wird. Zur eventuellen Gewichtskompensation des MFS 150 befindet sich am oberen Ende eine Aufhängeöse für eine Schraubenfeder.
MFA-T4
Erfassung der Biegedehnung
Einsatzbereich
Auf Basis des handangesetzten Dehnungsmessgerätes MFA 2, entstand diese Taster-Version zur Erfassung der Biegedehnung bei 3 bzw. 4 Punktbiegeversuchen. Weitere Prüfaufgaben bei denen wenig Platz zum Messen vorhanden ist, sind mit diesem Messgerät auch denkbar.
Dieses Gerät besitzt in der horizontalen Ebene einen Messarm von 60 mm Länge und in der Vertikalen einen maximalen Messweg von 4 mm.
Für eine solide Befestigung an einem kundenseitigen Testequipment ist das Gerät mit einer verlängerten Montageschiene ausgestattet (optional veränderbar).
Konstruktion und Funktion
In einem Gehäuse aus einer hochfesten Aluminiumlegierung ist ein Hebel in spielfrei verspannten Kugellagern angeordnet. Durch diesen Hebel wird der Weg auf die Messfeder übertragen. Die Messfeder ist mit einer temperaturkompensierten DMS-Vollbrücke appliziert, die auf 2 mV/V für den Messnennweg abgeglichen ist.
MFT 4
Hochgenauer Messtaster auf DMS Basis
Einsatzbereich
Der Taster MFT ist ein Längenmessgerät mit höchster Messgenauigkeit auf Dehnungs-Messstreifenbasis. Er ist mit 4 mm Weg für viele Messaufgaben geeignet und den Induktivaufnehmern wegen seiner wesentlich höheren Messgenauigkeit und geringeren Bauhöhe überlegen. Vorteile des MFT gegenüber den Inkremental- Tastern:
- Kleinere Abmessungen
- Geringeres Gewicht
- Weniger störungsanfällig
- Kein Verzählen durch Überschreiten der Messgeschwindigkeit (Stöße)
- Der Messwert bleibt bei Abschalten oder Netzunterbrechung erhalten.
- Es können beliebig viele MFT zur Mittelwertbildung zusammengeschaltet werden.
- Die Linearität verläuft in einer sehr flachen gleichmäßigen Kurve, so dass der Messfehler bei kurzen Wegen unter der angegebenen Genauigkeit liegt.
Konstruktion und Funktion
In einem aus dem vollen Material gefrästen Al- Gehäuse ist eine DMS-applizierte Messfeder angeordnet. Der Messbolzen ist parallel geführt und in seinem Weg durch Anschläge begrenzt. Die Betätigung der Messfeder erfolgt über ein Miniatur- Rillenlager, so dass Querkräfte und Überlastung ausgeschlossen sind. Die Messspitze ist mit einer Stahlkugel versehen, sie lässt sich gegen die handelsüblichen Einsätze mit M2,5 – Gewinde austauschen. Zur Befestigung dienen der Schaft Ø 8 oder die vier Befestigungsgewinde am Gehäuse. Der MFT ist auch mit pneumatischer Abhebung der Tastspitze im Programm (MFTP). Für Messungen, bei denen die Auflagekraft der Messspitze sehr kritisch ist, kann nach Absprache eine Tasterausführung mit stufenlos verstellbarer Messkraft geliefert werden.
MFD
Druckprüfung an zylindrischen Proben
Einsatzbereich
Das Längenänderungsmesssystem MFD 3 dient zur Bestimmung der Druckfestigkeit (ASTM D-2938) bzw. des Elastizitätsmoduls (ASTM D-3148) intakter zylindrischer Gesteinsproben bei einaxialer Druckbelastung. Der Einsatz erfolgt doppelseitig oder auch, wie die vordere Abbildung zeigt, dreiseitig. Zur automatischen Mittelwertbildung sind die Messbrücken der einzelnen Messwertaufnehmer parallel geschaltet.
Konstruktion und Funktion
Zwei Spannvorrichtungen mit Schnellverschluss dienen zur sicheren und schnellen Befestigung der Messwertaufnehmer an der Probe. Die Spannvorrichtungen sind derart gestaltet, dass sich die Messwertaufnehmer symmetrisch um die zylindrische Probe anordnen lassen.
MFU
Umfangsänderungsmessgerät für die Druckprüfung bei zylindrischen Proben
Einsatzbereich
Mithilfe des MFU 4 wird die Umfangsänderung an zylindrischen Proben un-ter Druckbelastung gemäß der Norm ASTM C-469 gemessen.
Konstruktion und Funktion
Das MFU 4 besteht im Wesentlichen aus einer Rollenkette mit einem Verschlusssystem sowie einem Dehnungsmesser, der zur Messwerterfassung in die Rollenkette eingeklinkt wird.
Messwerterfassung
Der Dehnungsmesser des MFU 4 ist mit einer DMS-Vollbrücke bestückt. Der Brückenwiderstand beträgt 350 Ω, die Nennempfindlichkeit 2 mV/V (bezogen auf 4 mm Weg).